Der perfekte Duft
Wer kennt das nicht: Das absolute Lieblingsparfüm ist gefunden und nun würde man es am liebsten Tag und Nacht tragen. Doch nach einiger Zeit riecht es nicht mehr so angenehm intensiv wie zu Beginn. Der Grund hierfür ist sehr simpel. Die Rezeptoren der Nase gewöhnen sich schnell an diesen immer wiederkehrenden Duft und er wird nicht mehr in seiner vollen Intensität wahrgenommen.
Daher kann es passieren, dass man sich versehentlich zu viel Parfüm aufträgt und somit unbewusst seine Umwelt mit einem sehr aufdringlichen Geruch belästigt. Durch ein Abtupfen der parfümierten Körperstellen mit einem feuchten Tuch kann der Parfümduft abgeschwächt werden.
Aber um erst gar nicht in eine derartig negative Situation zu kommen, sollte besser durch eine abwechselnde Benutzung unterschiedlicher Parfüms vorgebeugt werden. Dieses Vorgehen hilft nicht nur der eigenen Nase; es hat den Vorteil, dass das Parfüm das aktuelle Befinden unterstreichen kann. Außerdem strahlt man ein positives Selbstbewusstsein aus, wenn man nicht jeden Tag gleich riecht. Wie aber kann man sich helfen, wenn man in der Parfümerie ein sehr ansprechendes Parfüm gefunden hat, das aber zu intensiv duftet? Auch hierfür gibt es eine einfache Lösung:
Es kann vorsichtig mit destilliertem Wasser verdünnt werden.
Damit sich das Parfüm optimal entfalten kann, sollte es an den Pulsstellen des Körpers aufgetragen werden. Möglichkeiten gibt es viele: Schläfe, Hals, Handgelenke, Ellenbeugen, Kniekehlen, Nacken, zwischen den Brüsten, am Knöchel … Hier ist die Haut sehr dünn und warm, mit jedem Pulsschlag wird der Wohlgeruch freigesetzt. Für einen diskreten Duft kann das Parfüm in die Luft gesprüht und anschließend hindurch geschritten werden. Mit dieser Variante verteilen sich die Duftnoten am ganzen Körper. Oder aber man hält sich an den Rat Coco Chanels, Parfüm an den Stellen aufzutragen, an denen man geküsst werden will.
Quelle Fotos: www.douglas.de


