kunayala – Das neue Öko-Label
Aus der Freien Hansestadt Hamburg kommt das neue Öko-Label kunayala und will mit seiner Mode Maßstäbe setzen. Die Idee kam Katja Rüppel und Christian Milde schon im letzten Jahr, als sie eine gemeinsame Reise nach Panama unternommen hatten. Dort lernten sie die traumhaften Inseln und Korallenriffe kennen. Der Küstenstreifen ist mit einem dichten Primärwald besiedelt und stellt ein einzigartiges Öko-System dar. Diese Region wird von den Kuna-Indianern bewohnt, die bis heute ihre Heimat vor den westlichen Einflüssen schützen. In diesem Jahr entschlossen sich Katja Rüppel und Christian Milde dazu, ein zeitgemäßes Öko-Modelabel zu gründen. Der Name für ihr neues Label war beiden schnell klar: kunayala.
Trotzdem dauerte es über ein Jahr, bis sie mit ihrer Öko-Mode auf den Markt gehen konnten. Ab sofort kann die trendige Mode von kunayala im Online Shop bestellt werden. Die erste T-Shirt Linie des Öko-Labels ist aus Biobaumwolle angefertigt. Neugierige können sich im Shop einen ersten Eindruck über die stylische Kollektion verschaffen. Die Mode ist zeitlos und besitzt einen leichten Hauch von Exotik.
Die neue Linie „Fragile“ wurde ökologisch und nachhaltig hergestellt. Die Kollektion wurde von Greenpeace mit dem Label „Green Cotton“ zertifiziert. Vor allen Dingen ist es für die beiden Gründer wichtig, dass sie die Baumwolle fair gehandelt haben. In vielen Farben sind die T-Shirts für Frauen und Männer erhältlich.
Die Kollektion besitzt eine Stoffdichte von 190 Gramm auf einem Quadratmeter und bietet einen äußerst angenehmen Tragekomfort. Auf der Vorder- und Rückseite, je nach Modell, ist ein Print zu sehen. Ein kleines Label ist unten am Saum angebracht. Die T-Shirts weisen eine
hohe Waschbeständigkeit und Farbechtheit auf.
Das Label steht nicht nur für stylische Mode, sondern auch dafür, dass jeder einen kleinen Beitrag für die Umwelt leisten kann. Die Baumwolle ist die begehrteste Naturfaser in der Modewelt, doch leider stammt bisher davon nur 0,1 Prozent aus Bioanbau. Man kann nur hoffen, dass die Farmer in Zukunft mehr auf die Entlaubungsmittel, Pestizide und Kunstdünger verzichten, damit das den Menschen und der Umwelt zugute kommt.
Quelle Fotos: http://www.kunayala.de/


