Vorsicht sei geboten
Sonntag, den 6. Dezember 2009
Parfüm darf nicht auf Hautstellen aufgetragen werden, die mit Schmuck in Berührung kommen – durch das Material und das Schwitzen der Haut unter dem Geschmeide verändert sich der Duft zum Negativen. Obwohl der „Parfümspritzer hinter dem Ohr” immer noch eine der beliebtesten Stellen ist, sollte diese Variante aber aufgrund des dort vorhandenen Hautfettes eher nicht in Betracht kommen. Dadurch ist eine negative Veränderung des Duftes wahrscheinlich. (weiterlesen…)
Auch bei Parfümen werden – ebenso wie bei Designer-Kleidung - preiswerte Imitate angeboten. Doch woran erkennt man Imitate? Werden im Urlaub an einem Strandstand Flacons verkauft, kann man davon ausgehen, dass es sich nicht um Originale handelt. Schwieriger wird es schon in ausländischen Großstädten. Und wissen Sie zum Beispiel, wenn Sie in einem Online-Portal ein „Schnäppchen” erspähen, ob es wirklich ein Original ist? Oftmals ist es sehr schwer, Original und Fälschung spontan auseinanderzuhalten. In der Qualität gibt es deutliche Unterschiede. Haltbarkeit, Zusammensetzung sowie die Abstimmung zwischen den einzelnen Parfümnoten sind wesentliche Kriterien. 
Ein Duft kann nicht nur an Frauen entzücken – gut riechende Männer sind ein wahrer Frauenmagnet. Signalisiert der Duft doch, dass sich der Mann pflegt und auf sein Erscheinungsbild achtet. Männer mit Stil haben ihren Duft gefunden; sie wissen einfach, welches Parfüm am besten ihre Persönlichkeit unterstreicht.
Es gibt so viele Düfte – wie kann ich da das Parfüm finden, das am besten zu mir passt? Schließlich soll das Parfüm ja die eigene Persönlichkeit, den Charakter und das Gefühlsleben widerspiegeln. Die Antwort ist simpel: Man sollte seine Vorlieben berücksichtigen. Liebt man Blumen und ihren Blütenduft, sollten blumige Düfte gewählt werden. Es gibt Parfüms, die viele unterschiedliche Blumengerüche vereinen oder aber es steht eine einzelne Blüte im Focus. 

