Kleider machen Leute – gerade beim Job
Das nicht jedes Büro den gleichen Dresscode hat ist klar. Allerdings gibt es ein paar Grundregeln für die Kleidung auf der Arbeit. Blamieren kann man sich nämlich auf zwei Arten. Die erste ist, wenn man in ein Meeting kommt, legere gekleidet in Jeans und Poloshirt oder Hemd, während alle anderen im Anzug erscheinen. Die zweite ist, sich am oftmals lockeren Freitag in den besten Anzug aus dem Hause Boss zu quetschen und festzustellen, dass man damit der Einzige ist.
Unterschieden wird erst einmal in halboffizielle und hochoffizielle Geschäftskleidung. Bei der halboffiziellen Version muss es nicht unbedingt der Anzug sein. Kombinationen sind durchaus gestattet, das Sakko muss nicht unbedingt die gleiche Farbe wie die Hose haben. Ein farbiges Hemd kann das Erscheinungsbild ebenso auflockern wie dezente Nadelstreifen. Vorsicht ist jedoch bei der Krawattenwahl geboten. Allzu grelle Farben sollte man meiden. Und ganz wichtig: Schuhe und Socken sollten immer die dunkelsten Farben haben und nicht ins Auge stechen. Leider haben bis heute nicht alle Männer begriffen, dass weiße Tennissocken eine totale Katastrophe sind. Schämt Euch!
In der Führungsetage großer Konzerne geht im Gegensatz dazu doch etwas elitärer zu. Hier sollte es auf jeden Fall die hochoffizielle Geschäftskleidung sein, das heist ein dunkler und klassisch geschnittener Anzug. Krawatte und weißes Hemd gehören dabei ebenso zum guten Ton. In den unteren Ebenen des Managements reicht in der Regel aber auch hier die halboffizielle Geschäftskleidung vollkommen aus.


